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Betriebsferien


Wie jedes Jahr geniessen die Mitarbeiter der alltickets GmbH ihre wohlverdienten Ferien in der Altjahrswoche. Aus diesem Grund ist die Hotline geschlossen und Tickets werden erst im nächsten Jahr verschickt.

Sämtliche Anfragen zum Spengler Cup und für das Konzert von 77 Bombay Street in Schaffhausen werden jedoch nach wie vor bearbeitet.

Wir wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.



Dienstag, 18. Oktober 2011 | 22:17

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MUSE MUSE MUSE !

Grosserfolg mit neuem Album


Die britische Band Muse steigt mit ihrem neuen Album „The Resistance“ auf Platz 1 der Albumcharts ein. Verwundern tut das nicht. Volle Konzertsäle, vier Erfolgreiche Alben, mehrere MTV Europe Music Awards: Muse hat seit ihrer Gründung 1994 einen erfolgreichen Weg hinter sich gebracht. Seit Mitte September ist nun ihr neues, fünftes Album auf dem Markt.

Die Musik von Muse gefällt nicht allen. Das ist ok so. Muse bleibt bei dem was sie sind und können. Und gehen darin weiter. Die drei Jungs scheuten sich nie vor ambitiösem Songwriting und ihre Musik ist zu innovativ und experimentell, als dass man sie mit anderem Vergleichen, geschweige denn Nachahmer nennen könnte, wie am Anfang ihrer Karriere. Davon zeugt auch „The Resistance“.

Ob das Album besser ist als die vorherigen vier, kann nich gesagt werden. Auch dieses Mal gehen die Jungs in ihrer Musik noch ein Stück weiter. Es scheint als sei das eigentlich Ziel mit jedem Album weitere kreative Wege zu finden, ihren Sound noch lauter und massiver zu machen. Das ist für wahr eine Herausforderung für eine dreiköpfige Band. „The Resistance“ aber zeigt, dass es möglich ist.

Die Möglichkeit die drei Jungs live in der Schweiz zu sehen, bietet sich vorerst nicht. Dafür wurde die Ticketanzahl für ihre Konzerte in Hamburg (28.10.) und Berlin (29.10.) erhöht.

MUSE „The Resistance“, seit 15.September im Handel.



Sonntag, 27. September 2009 | 21:05

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Ist hier noch frei?

Die Frage aller Fragen


Ich sitz im Zug. Ein Mann steigt zu, bleibt neben einem Viererabteil stehen und fragt: Ist hier noch frei? Ansich keine Besonderheit, wir alle stellen diese Frage. Nur, da sass gar keiner.

Wäre da jemand gesessen, hätte dieser die Frage bestimmt mit einem Ja beantwortet. Im seltensten Falle, ist höchstens ein Platz besetzt. Und doch stellt jeder diese Frage. Auch ich. Ist das Höflichkeit oder nur noch Floskel? Und, brauchts diese Frage wirklich?

Ich denke: Wir fragen, weil wir müssen. Denn diese Frage ist ein Zeichen unserer Zeit. Und Zeichen von uns Schweizern. Denn wir sitzen nun mal am liebsten allein. Und das am besten in einem Viererabteil. Diese Frage stellen wir nur, wenn kein Viererabteil mehr gänzlich unbesetzt ist, und wir gezwungen sind, uns bei jemandem in seinem Abteil dazu zu setzen. Wir dringen in ein Territorium eines anderen ein und die Frage „Ist hier noch frei?“ ist die Entschuldigung dafür. Übersetzt: „Tut mir leid, es ist kein anderes Abteil mehr ganz frei, ich muss mich jetzt zu ihnen setzen. Ich weiss, dass sie lieber alleine sitzen würden, ich ja auch. Aber es geht leider nicht. Der Zug ist zu voll.“

Vor was fürchten wir uns denn? Der Nähe? Der Gefahr, eventuell mit der Person vis-a-vis oder nebenan ein Gespräch führen zu müssen? Es ist die Absurdität, keinem zu nahe kommen zu wollen, keinem Fremden zumindest. Dabei sind wir doch alle das gleiche: Menschen im Zug.

Hier jedenfalls ist noch frei. Setzt euch.
Eure Rebecca



Donnerstag, 24. September 2009 | 12:39

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Weihnachten rockt!

X-Mas Party nach bester Art


Auch wenn die grossen Feiertage noch nicht unbedingt grad vor der Türe stehen, diesen Event kann man nicht früh genug erwähnen, denn wenn das nicht nach grossartiger Party klingt:
Bligg, Stress und The Baseballs an einem Abend!

Die grosse X-mas Party auf dem Gelände der BEAexpo (Bern) präsentiert sich dieses Jahr mit zwei der angesagtesten Schweizer Acts und hinzu noch The Baseballs, die drei deutschen Jungs, die Elvis wieder lebendig machen. Übrigens die einzige Möglichkeit, die Jungs mal live zu sehen, all ihre Konzerte sind nämlich restlos ausverkauft.
Bligg, klar, ist die Hip Hop/Volksmusik-Fraktion, Stress bringt von seinen harten Hip Hop – Hymnen bis zu seinen herzzerreissenden Balladen alles mit. Zwei Grössen am Schweizer Musikhimmel, die auch live immer grossartig sind. Nur schon das verspricht einen super Abend. Wenn dann die hübschen Baseballs mit ihrer Tolle noch die besten Covers seit langer langer Zeit zum besten geben, spätestens dann hat sich der Abend gelohnt.
Ich jedenfalls werde da sein, auf jeden Fall!

Samstag 19.12.2009, 18.30 Uhr X-Mas Party mit Bligg, Stress, The Baseballs (D), BEAexpo, Bern



Donnerstag, 24. September 2009 | 12:29

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Die gezeichnete Generation

- sind unsere Beziehungen vorbestimmt?


Kürzlich in einem Gespräch mit zwei Freunden über Verhaltensmuster und Erwartungen in Beziehungen kamen wir plötzlich auf das zu sprechen, was wir immer versuchen zu vermeiden; so zu sein wie unsere Eltern.

Doch so abwegig ist es nicht. Wir sind geprägt von der Beziehung, meist Ehe, die uns unsere Eltern vorleben und übernehmen nicht selten die gleichen Verhaltensmuster und viel schlimmer noch, die Erwartungen. Lieben wir wirklich wie unsere Eltern?

Im Zeitalter der vielen Scheidungen ist es ein beunruhigender Gedanke. Bin ich beziehungsunfähig, weil meine Eltern sich scheiden liessen? Wird mich das gleiche Schicksal ereilen, bin ich verdammt dazu mich irgendwann scheiden zu lassen? Folglich: ist es utopisch zu glauben, selber eine gute Ehe führen zu können? Oder bin ich genau deswegen verlobt, weil ich daran glaube, es besser machen zu können und viel wichtiger, es besser machen zu wollen?

Das sind naheliegende Gedanken, doch wie wir im Gespräch bald erkannten; geht es den anderen wirklich besser? Wer aus einem intakten Elternhaus kommt, wird der sich mit dem Gedanken auseinander setzen können, dass das keine Selbstverständlichkeit ist? Ist da nicht die grundlegende Erwartung da, dass es funktioniert? Und, kann eine Beziehung Krisen überstehen, wenn man sich nicht bewusst ist, dass eine Beziehung viel Arbeit erfordert?

Kann es Beziehungen geben, zwischen zwei Menschen aus den verschiedenen Lagern? Oder ist genau das die optimale Paarung, weil sich die Erwartungen und Muster aneinander abreiben?
Sollten wir eine Partnervermittlung einrichten, die die Singles nach diesen Punkten zusammenbringt?

Welcher Art auch immer – gezeichnet sind wir alle. Mehr als das Beste daraus machen, bleibt uns nicht übrig. Heiraten werd ich meinen Verlobten sowieso. Denn was am Ende zählt, ist das was man selber erlebt und fühlt. Was am Ende zählt ist – genau.

Eure Rebecca
rebecca.schynder@alltickets.ch



Sonntag, 20. September 2009 | 09:11

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