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Von ganz oben nach ganz unten - und zurück
Whitney Houston hats geschafft
Nun gut, ihre Musik ist nicht Jedermanns Sache und man mag sie als schnulzige Popsängerin abtun. Aber eines hat sie geschafft, was kaum einer geglaubt hätte und viele andere nicht schaffen: Sie ist zurück.
Whitney Houston war in den Achtzigern und Neunzigern ganz gross und ganz oben. Ihre Stimme machte sie zur neuen Aretha Franklin, Millionen verkaufte Alben sind Zeuge. Mit der Hochzeit mit Bobby Brown, einem bitterbösen Rapganoven, gings ebenso steil bergab wie sie davor den Pophimmel erklommen hatte. Drogen, Gewalt, Exzesse. Nicht mehr dank Musik, nur durch etliche Skandale war sie Thema.
Jetzt ist sie wieder da. Wie früher mit melodiösem R’n B-Pop, wie früher aber auch mit ganz grosser Stimme. Die dünnen, computerverstärkten Popstimmchen der letzten Jahre sollten sich warm anziehen. Denn Whitney beweist mit ihrem Comeback vor allem eins: Echtes Talent vergeht nicht, ebenso wenig wie Unkraut.
Und man muss kein Fan sein um zu sagen: Whitney, schön bist du wieder da!
Whitney Houston war in den Achtzigern und Neunzigern ganz gross und ganz oben. Ihre Stimme machte sie zur neuen Aretha Franklin, Millionen verkaufte Alben sind Zeuge. Mit der Hochzeit mit Bobby Brown, einem bitterbösen Rapganoven, gings ebenso steil bergab wie sie davor den Pophimmel erklommen hatte. Drogen, Gewalt, Exzesse. Nicht mehr dank Musik, nur durch etliche Skandale war sie Thema.
Jetzt ist sie wieder da. Wie früher mit melodiösem R’n B-Pop, wie früher aber auch mit ganz grosser Stimme. Die dünnen, computerverstärkten Popstimmchen der letzten Jahre sollten sich warm anziehen. Denn Whitney beweist mit ihrem Comeback vor allem eins: Echtes Talent vergeht nicht, ebenso wenig wie Unkraut.
Und man muss kein Fan sein um zu sagen: Whitney, schön bist du wieder da!
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