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Umfrage vom Konsumentenschutz

Wo fängt der Scharzmarkt an?


Ende Juli schrieb der Konsumentenschutz diverse Verkaufstellen von Tickets für Sportveranstaltungen und Konzerten an. Dabei bat er um eine Stellungnahme der betroffenen Unternehmen zu dem im März 2009 von der SKS vorgestellten Modell für einen fairen Ticketverkauf. Dieses sieht unter anderem vor, dass Tickets nur noch am Schalter bezogen werden können und personalisiert sind.

Es zeigte sich, dass dieses Modell von den Verkaufstellen als unrealistisch angesehen wird, ebenso sehen die meisten keinen Handlungsbedarf was die Neuorganisation vom Verkaufssystem betrifft. Der SKS ordnet jeglichen Weiterverkauf von Tickets als Schwarzmarkthandel ein. Dafür aber fehlt die rechtliche Grundlage.

Auf die Umfrage hat alltickets.ch selbstverständlich reagiert und ist mit dem SKS in Verbindung. Auch alltickets.ch glaubt nicht an einen reinen Schalterverkauf, bietet doch der Verkauf über das Internet vielen Leuten die Möglichkeit, Tickets beziehen zu können, die einen weiten Weg zurücklegen müssten. Weiterverkaufstellen wie alltickets.ch bieten auch denjenigen die Möglichkeit, eine Veranstaltung zu besuchen, die den bis zum Ausverkauf oftmals nur Stunden dauernden Verkauf verpasst haben. Des weiteren garantiert allticket.ch den Verkauf von gültigen geprüften Tickets, was den eigentlichen Schwarzmarkt unterbindet.

Diese Meinung teilt auch die alltickets-Kundschaft. Dem Vorwurf, Tickets zu überrissenen Preisen weiter zu verkaufen hält die Geschäftsleitung entgegen, dass die Tickets nicht zu Originalpreisen sondern zu bereits erhöhten Preisen eingekauft werden. Des Weiteren bietet alltickets.ch vielen die Plattform, ihre Tickets los zu werden, wenn sie selbst verhindert sind.

Euer alltickets-Team


Link zum Artikel der SKS



Donnerstag, 27. August 2009 | 14:29

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