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Ferienabwesenheit bei alltickets

Eingeschränkter Ticketversand


Unser Mitarbeiter Aladin verbringt die kommende Woche in den Ferien, weshalb wir bis zum 30. August 2009 nur eingeschränkt Tickets verschicken können.

Folgende Eventtickets werden trotz Abwesenheit unseres Mitarbeiters fristgerecht geliefert:

  • Weltklasse Zürich

  • Coldplay

  • Mylene Farmer

  • Schweiz vs. Griechenland



Tickets für alle anderen Events werden umgehend nach Aladins Rückkehr am 31. August 2009 verschickt.

Besten Dank für dein Verständis.



Sonntag, 23. August 2009 | 14:28

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Die Unverwüstlichen

Greenday rockt weiter


Auch wer kein Fan des Amerikanischen Punkrocks ist kennt ein Album aus diesem Genre auf jeden Fall: „American Idiot“ von Greenday. Zu dieser Musik haben wir gerockt und rebelliert.

Wer hätte gedacht, dass es die „süssen Jungs“, die sich 1987 zur Band zusammen geschlossen hatten und erst unter dem Namen The Sweet Children auftraten, zu erfolgreichen acht Alben bringen würden. Niemand erwartete damals von den Jungs sich zu entwickeln oder erwachsen zu werden, umso mehr überraschen sie mit allem, was sie tun. Ihr Album „Dookie“ verkaufte sich mehr als 10 Millionen mal und kaum einer, der „American Idiot“ nicht kennt. Ihr neuster Clou ist „21st Century“ und wieder hören wir staunend zu; noch besser, noch souveräner, als wäre „American Idiot“ nur das warm-up gewesen. Auf „21st Century“ kombiniert Greenday punk trash mit ihrer neu entdeckten Liebe zu classic-rock und singt überraschend oft von Religion. Das Video zum Track „21 Guns“ ist als Bestes Rock Viedo für die MTV VMA’s 2009 nominiert.

Warum das Album so gut ist? Greenday nahms locker. Es ist ja nicht so, dass noch irgendwer übrig wäre, um gegen sie an zu treten.

Übrigens: Warum die Band Greenday heisst? Im kalifornischen Slang bezeichnet ein green day einen langweiligen Tag, der mit kiffen totgeschlagen wird. Als Ernie den Ausdruck bei der Sesamstrasse verwendete, fanden die Jungs das so witzig, dass es erst zu einem Insiderwitz und schliesslich zum neuen Bandnamen wurde. Finden wir gut.

Greenday sind am 8. November live im Hallenstadion in Zürich zu sehen. Tickets zu vergünstigten Preisen ab sofort hier im Ticketshop bei alltickets.ch



Donnerstag, 20. August 2009 | 12:11

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Kampf im Sägemehl

Eine kleine Hommage an den Schwingsport


Am vergangenen Sonntag gab es etwas ganz Neues. Im Schweizer Fernsehen lief den ganzen Tag ein Sport, den man sonst im Programm vergeblich sucht. Schwingen nämlich. Eine ganztägige Live-Übertragung von der Schwinget auf der Schwägalp. Ich hab mir das natürlich nicht angesehen.

Nein, nicht weil ich Schwingen uninteressant finde, sondern weil ich da war. Vor Ort, am Fusse des Säntis. Manch einer mag schmunzeln, glaubt man das Schwingen doch als einen Sport für Hinterwäldler und Bauern. Aber das ist ein Klischee und damit gilt es auf zu räumen, denn: Schwingen ist toll!

Ich bin kein Sportfan, soviel hab ich schon mal klar gemacht (man lese die Kolumne zum Frauenfussball). „Die Kunst ist mein Sport“ pflege ich zu sagen. Das Schwingen aber, dafür kann ich mich begeistern. Mit breitem Appenzeller Dialekt schrei ich „Los, nemmen, dä Sauchog“, „Chomm los“ und tue nach einem Kampf mein Wohlwollen mit „Da ischt en zäääche Cheib“ kund.

Woher diese Begeisterung kommt? Das ist ganz einfach zu beantworten: Schwingen ist echt, pur und hochspannend. Hier gehts um reine Ur-Kraft. Zwei Männer, zwei Hosen aus Jute, ein Kreis aus Sägemehl, thats it. Kein Ball, kein Auto, kein Getüdel. Die Schwinger benutzen nur das, was ihnen von Natur gegeben. Das ist faszinierend! Und pure Männlichkeit.

Diese Schwinger sind zwar selten Abbilder des griechischen Adonis. Sie haben Nacken wie ein Stier, Pranken wie ein Bär und bringen selten unter 100 Kilo auf die Waage. Aber ein Schwinger kann nicht nur eine Frau beschützen, sondern die ganze Familie noch mit. Inklusive Tante und Grosscousine. Die passen nämlich alle hinter seinen breiten und starken Rücken. Ich glaube sogar, dass einer wie der Fausch sich im Kugelhagel vor mich stellen könnte und dabei keinen Kratzer abkriegen würde. Nur im Dunkeln, da will ich ihm nicht begegnen. Dieser Aspekt aber ist nur ein kleiner Teil meiner Begeisterung.

Der Schwingsport ist ehrlich. Und so sind es seine Sportler, genauso wie seine Anhänger. Nach jedem Kampf reicht der Sieger dem Verlierer die Hand und streicht ihm das Sägemehl vom Rücken. Der Fan vom Gisler sitzt neben dem Anhänger vom Abderhalden und beide würden sie nicht auf die Idee kommen, sich die Köpfe ein zu schlagen. Das suche mal einer in einem anderen Sport.

Schwingen mag Tradition sein, doch Tradition ist das, was uns verbindet und wieder zusammenbrignen kann. Vor allem wenn es auf diese Art geschieht.

Wir sehen uns auf der Schwägalp!

Eure Rebecca
rebecca.schnyder@alltickets.ch



Mittwoch, 19. August 2009 | 14:22

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Ich und Ich

Über die Kunst des Alleinseins


Manche können es besser, manche weniger gut; das Alleinsein. Ich persönlich umgebe mich gerne mit Leuten, Menschenansammlungen haben einen hohen Wert in meiner Wohlfühlskala, ein Emeriten-Dasein liegt mir fern. In der Stadt in der ich wohne, arbeiten alle meine Freunde am gleichen Ort, haben gleichzeitig Ferien und sind somit alle gleichzeitig weg. So geschehen diesen Sommer. Fünf lange Wochen blieb mir nur eine einzige Person zur Unterhaltung: Ich selber.

Komischerweise assoziiert man einen Menschen, der alleine unterwegs ist, sofort mit einem Gefühl der Einsamkeit. Mit mitleidendem Blick betrachten wir den Menschen, der alleine an einem Tisch im Restaurant sitzt und zu Mittag isst. Doch warum? Ist das alleine sein nicht auch ein Zeugnis von Stärke? Ist der Mensch, der sich selbst genügt nicht sein eigener Freund?

Gezwungen durch das Ausfliegen meiner Freunde, begann ich Dinge zu unternehmen, die ich sonst nie alleine mache, getreu dem Motto „Meine beste Begleitung bin ich“. Es fühlte sich erst komisch an und beim ersten Glas Wein, das ich nur in meiner Begleitung genoss, tat ich, als warte ich auf jemanden. Wer allein ist, ist auf sich selber zurück geworfen. Doch bald merkte ich, dass genau darin die Schönheit liegt. So viel Zeit mit sich selber, da hört man irgendwann auf, über sich selber nach zu denken und konzentriert sich auf das Drumherum. Ich konnte stehen bleiben und den Strassenmusikern zuhören, solange ich wollte. Ob ich im Café eine halbe Stunde länger sitzen blieb, interessierte niemanden und keiner wartete ungeduldig vor der Umkleide auf mich, wenn ich auch die fünfte Hose noch anprobieren wollte. Allein sein ist auch Freiheit.

Dinge, die man gewöhnlich mit Begleitung unternimmt, sind alleine ganz anders. Schön irgendwie. Schön zu wissen, dass ich den Film im Kino nur für mich gesehen habe. Schön im Museum drei Mal zu einem Bild zurück zu gehen und es ganz für sich zu geniessen. Einmal nicht teilen, alles nur für mich. Man muss es zelebrieren, das allein sein und wer sich mag, dem fällt es leichter, nur mit sich selbst zu sein.

Und doch: auch wenn ich jetzt öfter mal etwas alleine unternehmen werde, bin ich froh, meine Menschen wieder um mich zu haben. Die Stadt lebt wieder, für mich allein und auch für alle anderen.

Eure Rebecca
rebecca.schnyder@alltickets.ch



Donnerstag, 13. August 2009 | 13:54

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The Red Piano

Elton John live im Hallenstadion


Im Oktober erwartet uns grosses: Der einzigartige Elton John gibt ein Konzert im Zürcher Hallenstadion im Rahmen seiner „The Red Piano Show“!

Im letzten Jahr tourte er mit der gleichen Show durch Deutschland und füllte die grössten Konzerthallen. Wer noch ein Ticket für das einzige Schweizer Konzert sollte sich beeilen.
Mit „The Red Piano Show“ gastierte Elton John seit 2003 in Las Vegas, jede Show war annähernd ausverkauft. Kaum ein Musiker hat so viel erreicht wie er, zahlreiche Grammys zeugen davon und sein letztes Album erreichte Doppel-Platin. Glückspilz wer diesen grossartigen Pianisten und Sänger live erleben kann!

Elton John „The Red Piano Show“, 16.September 2009, Hallenstadion Zürich



Mittwoch, 12. August 2009 | 13:59

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