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Fanta4 celebrates anniversary
With the album "Vier gewinnt" they had their breakthrough, meanwhile their discography has grown to eleven albums. „Die da?“ was their first hit, many others followed, like „Sie ist weg“ or „mfg“. Hardly any other band has influenced the German music and its lyrics as much es they did in the past decades: Die fantastischen Vier.
This summer Thomas D., Smudo, And.Ypsilon and Michi Beck celebrate their 20-year bandanniversary. The four can hardly believe it themselves. "That is really insane," said Smudo in an interview.
Fanta4 has achieved a lot, but most noticable the have legitimized German Hip-Hop and made it presentable. They became the one reference for all followers in German-speaking Hip-Hop.
Besides the big success as a band, the guys have been working and performing solo as well.
The big anniversary will be celebrated with a spectacular big open air concert in Stuttgart on July 25th. "It will definitely be a unique evening, even when everything goes wrong. Then even more."(Smudo).
We’ll see „was geht“.
This summer Thomas D., Smudo, And.Ypsilon and Michi Beck celebrate their 20-year bandanniversary. The four can hardly believe it themselves. "That is really insane," said Smudo in an interview.
Fanta4 has achieved a lot, but most noticable the have legitimized German Hip-Hop and made it presentable. They became the one reference for all followers in German-speaking Hip-Hop.
Besides the big success as a band, the guys have been working and performing solo as well.
The big anniversary will be celebrated with a spectacular big open air concert in Stuttgart on July 25th. "It will definitely be a unique evening, even when everything goes wrong. Then even more."(Smudo).
We’ll see „was geht“.
Locarno is hosting the big names
For the most prestigious OpenAir - event in Switzerland Locarno opens its gates for the 6th time. For about ten days, the Piazza Grande becomes the stage for many big names in the music scene. Deep Purple plays, as does Tracy Chapman, Duffy ist performing, just like Placebo and Laura Pausini.
The "Montreux of the Southern Alps" attracts many great musicians every year; they are special concerts also for those who perform on stage.
For music lovers Locarno is a unique opportunity to hear and admire famous artists from various genres during almost two weeks, in which music is put first.
Nine concerts under the ticinese stars on the "Salotto" - great music in spectacular scenery: The Moon & Stars 2009.
Starting July 8th, Piazza Grande, Locarno.
The "Montreux of the Southern Alps" attracts many great musicians every year; they are special concerts also for those who perform on stage.
For music lovers Locarno is a unique opportunity to hear and admire famous artists from various genres during almost two weeks, in which music is put first.
Nine concerts under the ticinese stars on the "Salotto" - great music in spectacular scenery: The Moon & Stars 2009.
Starting July 8th, Piazza Grande, Locarno.
Absurdum der Eitelkeiten
| » Sorry, we have not yet translated this article to English |
Funktionalität ist keine Eigenschaft, nach der Frau ihre Ausstattung zusammensucht. Soviel ist klar. Dass manche aber über die Eitelkeit ihren ganzen Verstand ausschalten, dass ist auch mir ein Rätsel. Selbst ich schaff es, an einem OpenAir zwar zu meiner Definition von „gut aussehen“ hinauf zu leben, ohne aber mein ganzes Badezimmer plus Kleiderschrank mit zu nehmen. Und das heisst einiges. Fragt mal meinen Freund
Was braucht man an einem OpenAir? Ein Zelt, Schlafsack, Stroh und Bier. Das ist die Grundausstattung. Weiss jeder. Gut, den Damen räumen wir noch ein paar kleine Extras ein. Muss ja, ich gehör schliesslich auch dazu.
Alles weitere wird dem Rahmen angepasst – und dem Wetter. Das war nun am diesjährigen Festli im Sittertobel nicht trocken. Im Gegenteil. Es hat geregnet, sehr. Alle die das Sittertobel kennen, wissen: Endprodukt gleich Schlamm. Damit war zu rechnen, dank Meteo wussten wir das, die Rahmenbedingungen also klar. Die Gummistiefel (oder im Falle der Herren Militärschuhe o.ä.) folglich oberstes Gut für die drei Tage, logisch. Oder doch nicht?!
Was bei Hitze und Sonne noch nicht auffiel, wurde im Laufe des regnerischen Samstags zu meinem Augenmerk Nummer eins. Da häuften sich FlipFlops über Ballerinas und Converse. Wobei im Laufe des Tages unter all dem Schlamm eine Definition der weiblichen Schuhwerke fast unmöglich wurde. Sie balancierten, quiekten, liessen sich tragen und doch nützte alles nichts. Die Schuhe sind hinüber, wenn sie nicht grad ganz im Schlamm stecken blieben und in der Untiefe verschwanden.
Ist das die Eitelkeit wert? Nö. Sag sogar ich.
Überdies muss man ja heutzutage auch mit Gummistiefeln nicht mehr aussehen wie der Opa vom Schrebergarten. Da gibts Blüemli und Karo, Schleifen und Farben zur Wahl. Und sonst geht wenigstens Barfuss, sagte ich, und watete mit Gummistiefeln und trockenen Füssen munter weiter durch den Schlamm.
Rom hingegen ist warm, heiss gar im Sommer und vornehmlich trocken. Eine Juli-Woche lang konnte ich das bunte Treiben in der ewigen Stadt beobachten und traute meinen Augen kaum: Stiefel. Soweit das Auge reicht. Was in L.A die Chihuahas, um Einwohner zu sein, das sind in Rom die Stiefel. Ja. Im Sommer. Schwitzen ist vorprogrammiert, ebenso der Fusspilz.
Nochmal: mindestens 35 Grad, im Schatten, und dir römische Frau trägt Stiefel. Hoch, robust, Leder. Ich mein, sagt mal gehts noch? Ich hatte mit Flip-Flops noch heisse Füsse.
Absurd. Absolut. Da kriegens die in St.Gallen nicht hin, ihre Sandäleli gegen richtiges Schuhwerk zu tauschen und in Rom tragen sie Stiefel im Hochsommer. Wenn auch nicht grad Gummistiefel, wären die OpenAir-Gängerinnen mit Besohlung a Roma weitaus besser ausgerüstet gewesen.
Darum: Für das nächste Jahr schlage ich vor, dass alle, die ins Sittertobel pilgern wollen, erst mal nach Rom reisen, und da ihre Ballerinas gegen Stiefel eintauschen. So haben alle etwas davon. Die Sittertobeldamen behalten trockene Füsse und die Romani ersparen sich den Champignon.
Wers doch nicht lassen kann, das OpenAir als Laufsteg zu benutzen, dem sei gesagt:
„Eine Sau ist die Eitelkeit“. So Elias Canetti.
„Die Welt liebt Schweine“.
So Eure Rebecca.
rebecca.schnyder@alltickets.ch

Was braucht man an einem OpenAir? Ein Zelt, Schlafsack, Stroh und Bier. Das ist die Grundausstattung. Weiss jeder. Gut, den Damen räumen wir noch ein paar kleine Extras ein. Muss ja, ich gehör schliesslich auch dazu.
Alles weitere wird dem Rahmen angepasst – und dem Wetter. Das war nun am diesjährigen Festli im Sittertobel nicht trocken. Im Gegenteil. Es hat geregnet, sehr. Alle die das Sittertobel kennen, wissen: Endprodukt gleich Schlamm. Damit war zu rechnen, dank Meteo wussten wir das, die Rahmenbedingungen also klar. Die Gummistiefel (oder im Falle der Herren Militärschuhe o.ä.) folglich oberstes Gut für die drei Tage, logisch. Oder doch nicht?!
Was bei Hitze und Sonne noch nicht auffiel, wurde im Laufe des regnerischen Samstags zu meinem Augenmerk Nummer eins. Da häuften sich FlipFlops über Ballerinas und Converse. Wobei im Laufe des Tages unter all dem Schlamm eine Definition der weiblichen Schuhwerke fast unmöglich wurde. Sie balancierten, quiekten, liessen sich tragen und doch nützte alles nichts. Die Schuhe sind hinüber, wenn sie nicht grad ganz im Schlamm stecken blieben und in der Untiefe verschwanden.
Ist das die Eitelkeit wert? Nö. Sag sogar ich.
Überdies muss man ja heutzutage auch mit Gummistiefeln nicht mehr aussehen wie der Opa vom Schrebergarten. Da gibts Blüemli und Karo, Schleifen und Farben zur Wahl. Und sonst geht wenigstens Barfuss, sagte ich, und watete mit Gummistiefeln und trockenen Füssen munter weiter durch den Schlamm.
Rom hingegen ist warm, heiss gar im Sommer und vornehmlich trocken. Eine Juli-Woche lang konnte ich das bunte Treiben in der ewigen Stadt beobachten und traute meinen Augen kaum: Stiefel. Soweit das Auge reicht. Was in L.A die Chihuahas, um Einwohner zu sein, das sind in Rom die Stiefel. Ja. Im Sommer. Schwitzen ist vorprogrammiert, ebenso der Fusspilz.
Nochmal: mindestens 35 Grad, im Schatten, und dir römische Frau trägt Stiefel. Hoch, robust, Leder. Ich mein, sagt mal gehts noch? Ich hatte mit Flip-Flops noch heisse Füsse.
Absurd. Absolut. Da kriegens die in St.Gallen nicht hin, ihre Sandäleli gegen richtiges Schuhwerk zu tauschen und in Rom tragen sie Stiefel im Hochsommer. Wenn auch nicht grad Gummistiefel, wären die OpenAir-Gängerinnen mit Besohlung a Roma weitaus besser ausgerüstet gewesen.
Darum: Für das nächste Jahr schlage ich vor, dass alle, die ins Sittertobel pilgern wollen, erst mal nach Rom reisen, und da ihre Ballerinas gegen Stiefel eintauschen. So haben alle etwas davon. Die Sittertobeldamen behalten trockene Füsse und die Romani ersparen sich den Champignon.
Wers doch nicht lassen kann, das OpenAir als Laufsteg zu benutzen, dem sei gesagt:
„Eine Sau ist die Eitelkeit“. So Elias Canetti.
„Die Welt liebt Schweine“.
So Eure Rebecca.
rebecca.schnyder@alltickets.ch

Company dinner alltickets-Style
Since the team of alltickets went through a few changes, the alltickets-Leader had the good idea of organizing a company dinner. Nine people gathered on a Friday night at the Tramdepot. In-house beer and huge Spare Ribs made an easy setting to get to know each other and there was much to laugh about.
Very alltickets style the evening was far from over and the company meeting ended with a barbecue at 6 clock in the AT- headquarters.
Thanks for the invitation you guys!
Very alltickets style the evening was far from over and the company meeting ended with a barbecue at 6 clock in the AT- headquarters.
Thanks for the invitation you guys!
Die Komplexität des Radfahrens
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Ich fahre Fahrrad. Zum einen, da ich in der Stadt schneller vorankomme, zum anderen bin ich auch ganz stolz, so die Umwelt nicht zu belasten. Und naja, Autofahren kann ich nicht.
Fahrrad fahren hat aber so einige Tücken, auch wenn es sich nur um ein Einfach-Gefährt mit zwei Pedalen handelt.
Der Regen zum Beispiel. Bekanntlich ist jedes Rad ein Cabrio-Modell. Da unsere Breitengrade nicht unbedingt als eine trockene Hemisphäre gehandelt werden können, wird man als Radfahrer gelegentlich nass. Nun gut, Regenjacke ok. Da gibt’s mittlerweile ein paar Modelle, die tragbar sind ohne wie Onkel Bert auf dem Boot auszusehen. Die Hosen aber, die werden zwangsläufig nass, denn: Regenhosen sind per se unsexy. Und das meine ich nicht nur im Sinne von nicht attraktiv, sonder meine unsexy als Generalattribut. Sag mir mal einer was ich mit diesem nassen Stück Plastik mache, wenn ich sie an meinem Ankunftsort ausgezogen habe?! Eben.
Dann ist das Rad fahren in Bern nicht ganz ungefährlich für die Nerven. Klischee hin oder her und ja liebe Berner, ich liebe euch, aber müsst ihr soooo langsam fahren? Ich mein, warum hört ihr auf zu treten, bloss weil es ein Bisschen bergab geht? Man ist schneller am Ziel, wenn man die Beschleunigung vom Gefälle noch mit Pedaltreten unterstützt. Wirklich.
Ich fahr also Fahrrad. Ich fahr eigentlich immer Fahrrad. Auch wenn ich abends weggehe und einen Rock trage. Einen engen. Einen etwas kurzen. Das, liebe Herren der Schöpfung, ist eine Herausforderung! Treten war nur mit X-Bein-Stellung möglich und alle 5 Meter wollte der Saum wieder die hochgerutschten 20 Zentimeter herunter gezogen werden. Ja, ich sah bescheuert aus. Wenigstens habe ich den Strassenarbeitern eine Freude gemacht.
Für den Nachhauseweg nahm ich dann ein Taxi. Nicht nur weil nach ein paar Gläsern Wein auch das Rad fahren etwas schwieriger wird. Nein, ich fand, einmal pro Tag bescheuert aussehen reicht. Ich hab eine Würde.
Das Tolle am Fahrrad fahren sind die Verkehrsregeln. Also, die die nur für Radfahrer gelten, oder gar nur für mich. Wenn die Ampel rot ist und alle Autos stehen, kann über die Fussgängerstreifen oder die Trottoirs ausgewichen werden und Wusch, ist man schon viel weiter. Notabene, dass man als Radfahrer nicht bei jedem Rot halten muss, denn wenn kein Fussgänger kommt, oder nur wenige, schlängelt man sich eben so durch. Ganz unauffällig.
Mein Göppel heisst übrigens „Die schöne Helena“ und ist eine alte Lady. Durch den TÜV würde sie nicht kommen und die Vignette von 09 ist noch nicht dran. Wenn ich auf ihr die roten Ampeln überfahre, erwarte ich jeden Tag, dass mich ein Polizist anhält und büssen will. Früher oder später wird das passieren.
Ich kann dann nur hoffen, dass ich an dem Tag einen engen Rock trage und der Polizist früher Strassenarbeiter war.
Eure Rebecca
rebecca.schnyder@alltickets.ch
Fahrrad fahren hat aber so einige Tücken, auch wenn es sich nur um ein Einfach-Gefährt mit zwei Pedalen handelt.
Der Regen zum Beispiel. Bekanntlich ist jedes Rad ein Cabrio-Modell. Da unsere Breitengrade nicht unbedingt als eine trockene Hemisphäre gehandelt werden können, wird man als Radfahrer gelegentlich nass. Nun gut, Regenjacke ok. Da gibt’s mittlerweile ein paar Modelle, die tragbar sind ohne wie Onkel Bert auf dem Boot auszusehen. Die Hosen aber, die werden zwangsläufig nass, denn: Regenhosen sind per se unsexy. Und das meine ich nicht nur im Sinne von nicht attraktiv, sonder meine unsexy als Generalattribut. Sag mir mal einer was ich mit diesem nassen Stück Plastik mache, wenn ich sie an meinem Ankunftsort ausgezogen habe?! Eben.
Dann ist das Rad fahren in Bern nicht ganz ungefährlich für die Nerven. Klischee hin oder her und ja liebe Berner, ich liebe euch, aber müsst ihr soooo langsam fahren? Ich mein, warum hört ihr auf zu treten, bloss weil es ein Bisschen bergab geht? Man ist schneller am Ziel, wenn man die Beschleunigung vom Gefälle noch mit Pedaltreten unterstützt. Wirklich.
Ich fahr also Fahrrad. Ich fahr eigentlich immer Fahrrad. Auch wenn ich abends weggehe und einen Rock trage. Einen engen. Einen etwas kurzen. Das, liebe Herren der Schöpfung, ist eine Herausforderung! Treten war nur mit X-Bein-Stellung möglich und alle 5 Meter wollte der Saum wieder die hochgerutschten 20 Zentimeter herunter gezogen werden. Ja, ich sah bescheuert aus. Wenigstens habe ich den Strassenarbeitern eine Freude gemacht.
Für den Nachhauseweg nahm ich dann ein Taxi. Nicht nur weil nach ein paar Gläsern Wein auch das Rad fahren etwas schwieriger wird. Nein, ich fand, einmal pro Tag bescheuert aussehen reicht. Ich hab eine Würde.
Das Tolle am Fahrrad fahren sind die Verkehrsregeln. Also, die die nur für Radfahrer gelten, oder gar nur für mich. Wenn die Ampel rot ist und alle Autos stehen, kann über die Fussgängerstreifen oder die Trottoirs ausgewichen werden und Wusch, ist man schon viel weiter. Notabene, dass man als Radfahrer nicht bei jedem Rot halten muss, denn wenn kein Fussgänger kommt, oder nur wenige, schlängelt man sich eben so durch. Ganz unauffällig.
Mein Göppel heisst übrigens „Die schöne Helena“ und ist eine alte Lady. Durch den TÜV würde sie nicht kommen und die Vignette von 09 ist noch nicht dran. Wenn ich auf ihr die roten Ampeln überfahre, erwarte ich jeden Tag, dass mich ein Polizist anhält und büssen will. Früher oder später wird das passieren.
Ich kann dann nur hoffen, dass ich an dem Tag einen engen Rock trage und der Polizist früher Strassenarbeiter war.
Eure Rebecca
rebecca.schnyder@alltickets.ch





